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Betreuungsgeld und die Gesundung unserer Gesellschaft
Es ist zwar schön, dass es außer der Familien-Partei noch andere Parteien gibt, denen die Familie zumindest vordergründig erhaltenswert erscheint, aber die Art wie sich diese Parteien für die Familie einsetzen hat nur noch Alibifunktion.
Ganz klar ist hingegen die Stellung der Gegner für ein Betreuungsgeld. Diese Parteien kommen nicht drum rum sich Familienfeindlichkeit vorwerfen lassen zu müssen.
Familien sind lebenslang benachteiligt
Familien sind lebenslang benachteiligt
- eine Bestandsaufnahme in der Bundesrepublik Deutschland
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UUs für die Landtagswahl im Saarland gesammelt
Für die zum Wahlantritt für die Landtagswahl im Saarland erforderliche Anzahl an Unterstützungsunterschriften für alle Wahllisten wurden erfolgreich gesammelt.
Insgesamt wurden innerhalb von 10 Tagen mehr als 1000 UU saarlandweit eingesammelt.
Herzlichen Grückwunsch ins Saarland!
Eine Satire zum Thema: Sonderabgabe für Kinderlose
Liebe Großeltern unter den Rentnern,
es tut mir richtig Leid, dass auch meine Generation nicht in der Lage ist mit genügend Gerechtigkeit im Herzen die Sozialversicherungssysteme zu bedienen. Ich fürchte Ihr werdet es nicht mehr erleben, dass Euch diese Nation über Lippenbekenntnisse hinaus für die Hingabe mit der Ihr Euch um uns gekümmert habt würdigen wird.
Primat der Menschen oder Primat der Wirtschaft

Die Entscheidungsfreiheit der Eltern in der Frage ob sie ihre Kinder selber aufziehen wollen, oder ob sie ihre Kinder dem Fachpersonal in Krippen, Kitas, Kindergärten etc. anvertrauen wollen ist für uns ein Aspekt der Frage, was gilt in dem Verhältnis zwischen Wirtschaft und Menschen - das Primat der Wirtschaft oder das Primat der Menschen.
Die Familien-Partei Deutschlands vertritt von jeher die Meinung, dass die Entscheidung der Eltern ihren Nachwuchs selber groß zu ziehen keine finanzielle Benachteiligung mit sich ziehen darf.
Die Familien-Partei Deutschlands blickt optimistisch in die Zukunft
Wir begrüßen Sie herzlich auf der neu gestalteten Homepage des Bundesverbandes der Familien-Partei Deutschlands. Hier finden Sie alle wichtigen Termine auf Bundesebene und natürlich viele aktuelle Informationen. Auf einem Workshop-Wochenende im Juni diesen Jahres 2012 trifft sich die Parteibasis in Göttingen, um Arbeitspapiere zu einigen politischen Themen zu verfassen.
Das Parteiprogramm der Familien-Partei wurde auf dem Bundesparteitag 2011 um Aussagen zur Zeitarbeit, zur Ausbeutung von Praktikanten, zur Energiewende, zur Aussetzung der Wehrpflicht und zur Ausrichtung der EU ergänzt. In Würdigung der Erziehungsarbeit Alleinerziehender bezog die Familien-Partei klar Stellung gegen deren in einem Urteil des Bundesgerichtshofes ausgeÂsprochene vorrangige Verpflichtung zur ganztägigen Erwerbstätigkeit.
Das Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts von November 2011, dass die Fünf-Prozent-Klausel bei der Europawahl nicht verfassungsgemäß ist, bringt die Familien-Partei bei gleichbleibender Stimmenanzahl mit der Europawahl 2014 mit einem Sitz ins EuropaÂparlament. Zum zweiten möglichen Sitz fehlen ihr nicht allzu viele Stimmen. Die strategische und wahlprogrammatische Vorbereitung für die Europawahl 2014 startet im Frühjahr 2012.
Im Juli 2012 wird Hans Wagner in der 38.000-Einwohner-Stadt St. Ingbert (Saarland) sein Amt als OberÂbürgerÂÂmeister antreten. Hans Wagner ist Mitglied der Familien-Partei und hatte sich in einer Direktwahl in zwei Wahlgängen gegen Mitbewerber aus allen etablierten Parteien und insbesondere gegen den CDU-Amtsinhaber durchgesetzt. Die Familien-Partei ist seit 1999 drittstärkste Fraktion im Stadtrat (nach CDU und SPD).
Die Familien-Partei Deutschlands ermöglicht bereits für einen Mitgliedsbeitrag von 2,00 EUR monatlich eine politische Teilhabe über die bloße Wahlstimme bei öffentlichen Wahlen hinaus. Von der rein finanziellen Unterstützung als passives Mitglied über Meinungsbildung bis hin zu aktiver Mitarbeit ist ein vielfältiges Engagement möglich. Organisiert ist die Familien-Partei in Landesverbänden.
Zur Bundestagswahl 2013 wird die Familien-Partei mit einigen Landeslisten antreten. Für die Wahlteilnahme mit einer Landesliste müssen Unterstützungsunterschriften gesammelt werden. Ihre Anzahl beträgt ein Tausendstel der Anzahl der Wahlberechtigten im Bundesland, höchstens jedoch 2000 Stück. Für eine Direktkandidatur müssen jeweils 200 Unterstützungsunterschriften im Wahlkreis gesammelt werden. Wir würden uns über Ihre Unterstützung freuen. Vielleicht wollen Sie sogar als Kandidat/in antreten?
Und wenn Sie der Familien-Partei etwas mitteilen wollen – wir haben ein offenes Ohr für Ihre Kritik und für Ihre Anregungen.
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